Am Höhepunkt des “Vitamin D-Winters”, wo die Sonne kein neues Vitamin D3 in der Haut bilden kann und die im Fettgewebe eingelagerten “Vorräte” allmählich aufgebraucht sind, wird die Suche nach ergänzenden Quellen für das “Sonnenschein-Vitamin” immer dringlicher.
Gleichzeitig stellt sich die Frage verschärft: Wieviel Vitamin D braucht der Mensch?
Eine Forschergruppe an der Boston University School of Medicine (BUSM) ging in einer Studie, die im März in der Fachzeitschrift “Journal of Bone and Mineral Research” erscheint, diesen Fragen nach.
Die saisonalen Schwankungen im Serum Vitamin D-Pegel im Blut waren in einer Testgruppe älterer Menschen extrem: Während im Sommer 49% der Teilnehmer unter einem Vitamin D-Defizit litten, waren es im Februar schon 74%